Haus & Grund

   Eigentümerschutz-Gemeinschaft

Landesverband Sachsen-Anhalt e.V.

Landesverband der Haus-, Wohnungs- und Grundeigentümervereine in Sachsen-Anhalt

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Landesverband Haus & Grund Sachsen-

Anhalt e.V.

 

 

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eingetragen im Vereinsregister Magdeburg Nr. 836

Landespräsident :                 

 Dr. Holger Neumann

Steuer Nr. 102 / 141 / 01187

Aus dem Inhalt lassen sich keine rechtlichen Ansprüche gegen den Verein ableiten.

Urteile und Rechtsauffassungen sind mit größter Sorgfalt recherchiert und wiedergegeben.

Trotzdem weisen wir darauf hin, das die örtliche Rechtsprechung andere Auffassungen vertreten kann.

Bitte beachten Sie auch das Datum der Veröffentlichung.

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3/ 2009: Sperrung von Wasser bei nicht gezahltem Stromgeld?

Ein Versorgungsbetrieb darf keine Sperrung eines Wasseranschlusses vornehmen, wenn ein Kunde mit seiner Stromrechnung in Verzug ist. Ein Versorgungsunternehmen verhalte sich sittenwidrig, wenn ein Kunde über den Druck eines angedrohten Ausbaus des Wasserzählers dazu gebracht werden soll, offene Rechnung aus anderen Versorgungssparten zu erfüllen.  mehr


02/2009: Mietpool: Wann Beratungsfehler?

Ein Verkäufer von Eigentumswohnungen hatte einen Mietpool gebildet. Dieser Mietpool war bereits im ersten Jahr und in den Folgejahren defizitär. Die Käufer reklamierten einen Beratungsfehler und bekamen zunächst vom zuständigen OLG Recht.   mehr


08/2008: Beitragspflicht für Hinterliegergrundstück

Ein Straßenausbaubeitrag für ein Hinterliegergrundstück kann auch erhoben werden, wenn der Eigentümer des hinteren Grundstückes Mitglied einer Eigentümergemeinschaft des vorderen Grundstückes ist.   mehr


08/2008: Verkehrssicherungspflicht zur Nachtzeit

Falls keine spezifizierte Gefahrenabwehrverordnung in der Gemeinde existiert, erstreckt sich die winterliche Streu- und Räumpflicht eines Vermieters regelmäßig auf den Zeitraum zwischen...   mehr


02/2008: Pachterhöhung für Datschen

Die Nutzungsentgeltverordnung regelt die Anpassung von Grundstücksmiete oder Pacht bis zur ortsüblichen Höhe als eine Art ”Anpassungsregelung”.   mehr


02/2008: Stadtwohnungsrecht - Fiktive Miete statt Wohnungsrecht?

Wird ein Wohnungsrecht vereinbart und ist der Berechtigte nicht mehr in der Lage, z.B. durch Krankenhausaufenthalt, dieses auszuüben, so ist...   mehr


11/2007: Datschen- und Garagenrecht - Bungalow automatisch kein wesentlicher Bestandteil des Grundstückes?

Ein Bungalow der auf Grundlage eines Nutzungsvertrages zu DDR-Zeit auf einem fremden Grundstück errichtet wurde, ist Eigentum des Nutzers. Nach dem OLG Celle könnte das auch bei Kündigung des Altvertrages und Weitergeltung von BGB Recht so sein.   mehr


08/2007: Unwirksame Erklärung- Pacht zurück?

Bei zu DDR-Zeiten abgeschlossenen Nutzungsverträgen für Datschen und Garagen, sind bei der Pachterhöhung genaue Formvorschriften einzuhalten.   mehr


05/2007: Kein Notar bei Übertragung eines Gesellschaftsanteils, der aus einem Grundstücks besteht

Nach § 313 Abs. 1 BGB bedarf ein Vertrag, durch den sich der eine Teil verpflichtet, Grundstückseigentum zu erwerben oder zu veräußern, der notariellen Beurkundung.   mehr


05/2007: Notwegerecht - Anspruch auf Notwegerecht nur für den Eigentümer

Ein Besitzer eines zugangslosen Grundstücks kann kein Notwegerecht nach § 917 Abs. 1 BGB verlangen.   mehr


05/2007: Erbschaftssteuer in der derzeitigen Ausgestaltung verfassungswidrig

Das Erbschaftssteuerrecht ist in seiner derzeitigen Ausgestaltung verfassungswidrig, weil die Bewertung von Vermögensarten mit unterschiedlichen Steuerwerten erfolgt.   mehr


05/2006: Verbraucherrecht Gaspreiserhöhungen

Grundsätzlich unterliegt die Erhöhung von Gaspreisen einer gerichtlichen Billigkeitskontrolle nach §315 Abs. 3 BGB.

Dem stehen andere gesetzliche Regelungen und die Möglichkeit auch andere Energieträger einzusetzen, nicht entgegen.     mehr


05/2006: Sondereigentümer kann für Handlung seines Mieters nicht verantwortlich

gemacht werden.

In einer Eigentumswohnanlage brannte eine Wohnung. Eine Ursache konnte nicht eindeutig festgestellt werden. Der Eigentümer des Nachbarhauses war betroffen und meldete seine Schadensersatzansprüche wegen Säuberung und Streichen der Fassade bei Sondereigentümer der vermieteten Eigentumswohnung an.     mehr


05/2005: Grunddienstbarkeit muss konkret sein

Wird eine Grunddienstbarkeit unklar formuliert und so ins Grundbuch eingetragen, kann sie gelöscht werden. Denn nach Grundbuchordnung ist eine nach ihrem Inhalt unzulässige Grundbucheintragung von Amts wegen zu löschen.     mehr


11/2004: Vorschuss des Gerichtsvollziehers ohne Kosten des Räumungsunternehmens

Nach § 4 Gerichtskostengesetz kann ein Gerichtsvollzieher die Durchführung eines Vollstreckungsauftrages von der Einzahlung eines Kostenvorschusses abhängig machen. Dieser Vorschuss darf jedoch nicht höher angesetzt sein, als die voraussichtlich entstehenden Kosten.    mehr


11/2004: Vermögensgesetz, Rückübertragungsanspruch mit sofortiger Überziehbarkeit

Ein Rückübertragungsbescheid kann nach § 32 Absatz 6 Vermögensgesetz auch für sofort vollziehbar erklärt werden. Damit geht ein zurückgegebenes Grundstück nicht erst mit dem Eintritt der Unanfechtbarkeit des Rückübertragungsbescheides, sondern schon mit dem Eintritt der sofortigen Vollziehbarkeit in das Eigentum des Berechtigten über. Er tritt zu diesem Zeitpunkt auch in alle Mietverträge ein.    mehr


03/2005: Eidesstattliche Versicherung anzeigen?

Ein Mieter muss grundsätzlich nicht von sich aus offenbaren, dass er bereits eine eidesstattliche Versicherung abgegeben hat. Der Mieter darf den Mietvertrag nur dann nicht abschließen, bzw. hat eine entsprechende Offenbarungspflicht, wenn er weiß, dass er die Miete nicht bezahlen kann.    mehr


01/2004: Landpachtvertrag und Kündigung

Die Teilkündigung eines Landpachtvertrages ist in der Regel unzulässig.   mehr


11/2003: Verjährungsfristen bei Stromlieferung

Bei Stromlieferungen beginnt die Verjährungsfrist entsprechend den Allgemeinen Versorgungsbedingungen Elektrotechnische Versorgung erst mit der Zustellung der Rechnung.        mehr


11/2003: Insolvenzordnung

Keine Zugriffsrechte auf Konto bei Verwalterinsolvenz

Ist ein Konto nicht eindeutig als Treuhandkonto angelegt und verwendet der Verwalter diese Konto zugleich zur Abwicklung eigener Zahlungen, so hat der Wohnungseigentümer im Falle der Insolvenz des Verwalters kein Aussonderungsrecht aus der Insolvenzmasse.     mehr


11/2003: Zwangsversteigerung

Weigerte ein Schuldner sich, die Besichtigung eines Objektes zu gestatten, müssen Gerichte und Sachverständiger nach dem äußeren Anschein und amtlichen Unterlagen den Wert des Grundstücks beurteilen.    mehr


05/2003: Zwangsversteigerung –

Sonderkündigungsrecht zum 1. Termin

Die Bestimmung des § 57 a Satz 2 Zwangsversteigerungsgesetz, wonach die Kündigung ausgeschlossen ist, wenn sie nicht für den ersten zulässigen Termin erfolgt, ist nach den Umständen des Einzelfalls auszulegen. mehr


05/2003: Haftung eines Hausverkäufers

Sichert ein Verkäufer eines Hausgrundstückes bei vorvertraglichen Verhandlungen die Asbestfreiheit von Nachtspeicheröfen zu, liegt eine Eigenschaftszusicherung vor.    mehr


05/2003: Haftung eines Hausverkäufers

Sichert ein Verkäufer eines Hausgrundstückes bei vorvertraglichen Verhandlungen die Asbestfreiheit von Nachtspeicheröfen zu, liegt eine Eigenschaftszusicherung vor.    mehr


05/2003: Hausverwaltung

Erlaubnis zur Rechtsberatung

Als Nebentätigkeit ist dem Hausverwalter die Geltendmachung von Mietforderungen, Ansprüchen gegen Versicherungen sowie Schadensersatzansprüchen gegen Dritte nicht nach dem Rechtsberatungsgesetz verboten.

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05/2003: Rang von Wohngeldforderungen in der Zwangsvollstreckung

Nach § 10 abs.1 Nr. 1 Zwangsversteigerungsgesetz sind Ansprüche eines die Zwangsverwaltung betreibenden Gläubigers auf Ersatz seiner Ausgaben zur Erhaltung oder notwendigen Verbesserung des Grundstückes vor allen anderen Forderungen zu bedienen.    mehr


11/2002: Maklerprovision beim Rücktritt vom Kaufvertrag

Wird ein Kaufvertrag durch einen Makler vermittelt und enthält dieser Maklervertrag ein vertraglich vereinbartes Rücktrittsrecht des Käufers, so hat der Makler auch dann einen Provisionsanspruch, wenn der Käufer  von seinem Rücktrittsrecht später Gebrauch macht.    mehr


11/2002: Grundsteuererlass wegen Zahlungsunfähigkeit des Mieters

Nach § 33 Abs. 1 Satz 1 Grundsteuergesetz wird, wenn bei bebauten Grundstücken der normale Rohertrag des Steuergegenstandes um mehr als 20 % gemindert ist und der Steuerschuldner die Minderung des Rohertrages nicht zu vertreten hat, die Grundsteuer in Höhe des Prozentsatzes erlassen, der 4/5 des Prozentsatzes der Minderung entspricht.     mehr


11/2002: Beweiskraft eines Fax-Sendeprotokolls

Allein durch die Vorlage eines Sendeprotokolls kann nicht der wirksame Zugang eines Faxes bewiesen werden. 

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07/2002: Maklerrecht

Ein Makler kann ohne weiteres in einer Angelegenheit von beiden Kunden in Doppeltätigkeit Provision verlangen, wenn diese Doppeltätigkeitsabrede in den AGB vereinbart wurde.     mehr


07/2002: Eigenbedarfskündigung – Wohnung muss nach 4 1/2 Jahren bezogen sein

In der Rechtssprechung des Bundesverfassungsgerichtes ist es zwar geklärt, dass das grundgesetzlich geschützte Eigentumsrecht seinem Inhaber das Recht gewährt, den Eigentumsgegenstand entsprechend seiner eigenverantwortlichen Lebensgestaltung zu nutzen.    mehr


05/2002: Entschädigungsgesetz teilweise nicht verfassungsgemäß

§ 1 Abs. 3 des Entschädigungsgesetzes zur Regelung offener Vermögensfragen von 27.09.1994 ist nicht verfassungsgemäß. Hier wurde postuliert, dass Grundstücke, die durch Eigentumsverzicht, Schenkung oder Erbausschlagung ins Volkseigentum übernommen wurden, nicht entschädigt werden, keine Rückgabe erfolgen kann.    mehr


05/2002: Maklerrecht - Doppeltätigkeit durch Makler

Ein Hinweis in den AGB: „Der Maklervertrag gilt unbeschadet einer entgeltlichen Tätigkeit auch für die Gegenseite,“ ist ausreichend, um den Kunden darüber aufzuklären, dass der Makler auch für die Gegenseite tätig werden darf.    mehr


01/2002: Grundsteuererlass bei strukturellem Leerstand

Mindermieteinnahmen durch strukturellen Leerstand führen zu keinem Grundsteuererlass. Denn Umständen, die den normalen Rohertrag mindern und als solche für den Einheitswert erheblich sind, soll im Rahmen der Einheitsbewertung und nicht im Wege des Steuererlasses Rechnung getragen werden.    mehr


 

 

 

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